Wanderung von Wacht zum Herzogenhorn

Abstieg vom Herzogenhorn nach Grafenmatt

Weg vom Herzogenhorn zum Leistungszentrum
zwei Wahnsinnige

Nach dem Abstecher zum Herzogenhorn verlassen wir den Kreis Waldshut und wandern weiter auf der roten Wanderraute Richtung Grafenmatt zum Leistungszentrum. Und, oh ja, es ist ein Leistungszentrum. Denn schon bald kommen uns auf dem breiten Wanderweg zwei Radfahrer entgegen. Und etwas später die nächsten zwei. Und noch ein einzelner. Und und und. Bis wir schließlich bei dem großen Hotel- und Sportbau ankommen und wir ganze Gruppen junger Sportler inklusive Betreuer sehen.

Leistungszentrum Herzogenhorn
Abkürzung über die Skipiste

Vom Leistungszentrum sind es noch 1,7 Kilometer bis nach Hebelhof. Da sich Hebelhof aber weit unten im Tal befindet und wir keine Lust haben, nur nach unten zum eigentlichen Ausgangspunkt der Rother-Wanderung zu wandern, um gleich danach die andere Seite des Einschnitts wieder hoch zu laufen, biegen wir kurz nach dem Sporthotel nach schräg links auf einen Geröllweg ab. Er ist unbeschildert, aber als Winterweg bzw. Verbindungsweg zu den Skipisten zu erkennen.

wieder auf dem richtigen Wanderweg
Todtnauer Skihütte

Nachdem wir die Hütte eines Turnvereins in Sichtweite passiert haben, kommen wir bald zu den ersten zwei Liftanlagen. Der Weg, der zu ihnen abzweigt, wird offensichtlich hauptsächlich dazu gebraucht, um die Lifte in Schuss halten zu können, ist aber gut begehbar. Erst als wir zum Lift der Todtnauer Flutlichtabfahrt kommen, endet der Weg. Links am Waldrand fahren jedoch ab und zu Traktoren, deren Spuren wir die Wiese bis zum nächsten breiten Waldweg folgen. Damit sind wir wieder auf dem richtigen Wanderweg und folgen der blauen Raute zur Schlägelbachhütte (1.256 m) vom Ski Club Todtnau, wo wir unsere längere Rast einlegen.

Aussicht vom Herzogenhorn Richtung Feldberg und Seebuck

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© Lars Freudenthal