|
Wanderung auf dem Felsenweg |


Nach etwa einem Kilometer endet der Felsenweg beim Wegweiser Unterm Grüble (1321 m). Hier treffen wir auf den Westweg, dem wir bergauf bis zum Grüblesattel folgen. Auf dem Weg dorthin wandern wir durch einen an vielen Stellen lichten Nadelwald. Beiderseits des Wegs wachsen Farne , Heidelbeeren und Hochstauden. Mit etwas Glück findet man im Sommer auch Gelben Enzian in Blüte.


Schließlich öffnet sich der Wald und können wir vor uns bereits den Grüblesattel sehen. Anstelle der Heidelbeeren ist es nun das Heidekraut, was unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht. Wer wie wir die Wanderung an einem windigen Tag (und am Feldberg ist es meistens windig) begeht, wird außerdem bald merken, dass es hier oben deutlich kühler ist. Zumindest fühlt es sich so an.
Die schönen Ausblicke über das Naturschutzgebiet zum Höchsten zu unserer Rechten sowie zum Seebuck mit dem Feldbergturm und dem Bismarckdenkmal links von uns aber entschädigen für die Gänsehaut.


Nach anderthalb Stunden (ab der Seebuckhütte) erreichen wir dann auch schon den Grüblesattel (1419 m). Wer will, kann einen Umweg auf den Gipfel des Feldbergs machen und von dort über die Sankt-Wilhelmer-Hütte und Todtnauer Hütte zurück zum Haus der Natur laufen. Wir aber nehmen den direkten Weg und folgen damit der Westwegvariante und dem Klarmayer-Weg über den Seebuck zurück zum Ausgangspunkt.

|
Übersicht unserer Reise- und Wanderberichte: |