Hüttenwanderung Feldsee - Rinken - Zastler - Feldberg

Seebuckwald

Feldsee
Aussicht von der Raimartihöhe zum Feldberg

Vom Feldsee spazieren auf dem gut ausgebauten Wanderweg über das Oskar-Andris-Eck zum 600 Meter entfernten Raimartihof. Das Gasthaus ist die erste Einkehrmöglichkeit der Wanderung. Gerade erst aufgebrochen, folgen wir jedoch den Wegweisern zur Raimartihöhe und biegen nach links in den Seewald. Nachdem wir bisher überwiegend bergab oder leicht bergauf gelaufen sind, wird der Weg nun etwas steiler.

Flachmoor zwischen Raimartihöhe und Seebach
Wanderweg durch den Seebuckwald
kleiner Bach im Seebuckwald

Hatten wir auf dem ersten Stück einige gute Ausblicke auf den Seebuck und die Felswand über dem Feldsee bzw. über die offenen Wiesen des Seebachs, befinden wir uns auf den nächsten knapp drei Kilometern bis Rinken im Wald. Auf dem Weg dorthin überholen uns ein paar Radler. Da der Waldweg auch für die schweren Fahrzeuge des Forstbetriebs ausgelegt ist, stellt dies aber kein Problem dar. Größere Gruppen sollten nur nicht als Sperrriegel durch die Landschaft laufen.

Wanderweg von Rinken zur Zastlerhütte
Hindernis auf dem Naturlehrpfad
Naturlehrpfad am Feldberg

Bei Rinken befindet sich, etwas abseits von unserer Tour, die zweite Möglichkeit zur Einkehr. Für Wanderer, die auf der Westseite des Feldbergs starten möchten, gibt es einen kleinen Parkplatz. Außerdem wird hier klar, warum die Tour auch Hüttenwanderung genannt wird. An nur einem Pflock sind Schilder befestigt, welche für die umliegenden Gasthäuser werben: Gasthaus zum Feldsee (Raimartihof), Baldenweger Hütte, Zastler Hütte, Gasthaus Pension Jägerheim und die Hinterwaldkopfhütte. Auch sind die Ruhetage der einzelnen Hütten hier vermerkt.

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© Lars Freudenthal