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Auf der anderen Seite der Unterführung führt der Weg durch eine mit Löwenzahn überwucherte Wiese in einen mit Laubbäumen und Douglasien bestandenen Wald. Nachdem wir eine Lichtung überquert haben, kommen wir nach rund 1,5 Kilometer zum Tiefenhäuserner Moor. Es ist nicht Teil des Schinkenwegs, ist man aber schon einmal hier, lohnt sich der Umweg über den aus Holz errichteten Knüppeldamm. Allerdings sollte man keine allzu schwachen Nerven mitnehmen, weil im hinteren Teil eine schwarze Hand aus dem Moor heraus ragt. Na ja, auch eine Art, die Leute zu erinnern, schön auf dem Weg zu bleiben und die empfindliche Vegetation nicht zu betreten.
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