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Den größten Schrecken hat das Tal längst verloren. Und doch sind die scharfen Kurven auch heute noch tückisch. So sehen wir bei unserer Anreise mit dem Zug von Hinterzarten nach Himmelreich einen Lkw, der in einer der Kurven einfach umgekippt ist. Den Witz, er könne nicht weiterfahren, weil der Außenspiegel kaputt ist, fand der Fahrer da sicherlich gar nicht witzig. In Himmelreich (449m) angekommen, müssen wir auf die andere Seite der Gleise. Vorbei am Gasthaus Himmelreich eröffnen sich uns zwei Möglichkeiten, nach Hinterzarten zu wandern. Wir wählen die Variante über Nessallachen und müssen damit die ersten Meter entlang der B31 laufen (gelbe Raute).
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