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Wiese zwischen Lehenkopf und Klosterweiher
Blick über den Klosterweiher
Pferdegestüt
Klosterweiher

Vom Lehenkopf sind es etwa 2,5 Kilometer bis zum Klosterweiher. Vorausgesetzt, dass man sich nicht verläuft. Denn durch Wegearbeiten verunsichert, kommen wir auf einen falschen Weg, der in eine schmierige Sackgasse hinab führt.
Schließlich aber finden wir durch Rüttewies zu einem Weg mit blauer Raute, über den wir zum Klosterweiher (950 m) kommen.
Eigentlich sollte es hier sehr ruhig zugehen. Leider aber fahren auf dem Wasser ein paar Modellmotorsportboote, deren schrilles Motorengeräusch jegliche Ruhe verbietet.

Klosterweiher

Beim Weiher angekommen, halten wir uns links, passieren die Gaststätte “Klosterweiherhof” und gelangen durch ein schmiedeeisernes Tor auf eine Liegewiese. Hier heißt es aufgepasst. Denn hier schreibt uns der Wanderführer einen Pfad vor, der auf der Wiese noch vor einem Ahorn-Baum beginnt. Wir verpassen ihn natürlich und durchqueren dafür den verlandenden Zuflussbereich des Weihers. Erst als wir eine Pferdekoppel durchwandert haben, merken wir unseren Fehler. Über teils kaum sichtbare Waldpfade finden wir schließlich zum beschriebenen Wanderweg zurück, bevor wir zur Horbachermoor-Hütte kommen.

bald sind wir am Ziel Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense) Kleiner Zulauf zum Klosterweiher

Ab der Hütte folgen wir ein Stückweit dem Naturlehrpfad rund um das Horbacher Moor (987 m), bis er auf einen Wirtschaftsweg trifft, dem wir rechts hinab bis zu einem Straßendreieck folgen. Unten angekommen, überqueren wir eine Freifläche und kommen schließlich über einen flach abfallenden Weg (Roter Punkt) zur Alb und weiter zurück nach St. Blasien.

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© Lars Freudenthal