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Hochkopfhaus Auerhahn |
Mittlerweile fein gekleidet, werden wir im Restaurant bereits erwartet und bekommen, obwohl andere Gäste schon länger auf ihr Essen warten, auch sofort die Vorspeise serviert. Dass neben uns ein Rentner missmutig rüber blickt und sich benachteiligt fühlt, kann uns nicht belasten. Denn immerhin haben wir das Überraschungsmenü bereits vor Wochen vorbestellt und wusste der Wirt nach der Whirlpoolpanne, wann er etwa mit uns rechnen konnte.


Das Restaurant selbst ist urig und gemütlich eingerichtet. Wo wir auch hinblicken, ständig finden wir Neues zwischen den dunklen Balken, hier ein paar Blumen, da etwas aus Tiffany, dazwischen kleine Elfen, Porzellan und einiges mehr, ohne dass es überladen wirkt.
Nach dem Auftakt mit Salat und leckeren Garnelenspießen bekommen wir als zweiten Gang eine Spinatrahmsuppe, gefolgt von gebratenem Hähnchenbrustfilet an Pilzrahmsoße und, als Dessert, Apfelpfannkuchen mit Eis.


Am nächsten Morgen sind wir vom Frühstück angenehm überrascht. Denn anstelle eines Büffets sind die Tische mit vielen Köstlichkeiten eingedeckt. Brötchen, einen Käse- und Wurstteller, frisches Obst, Marmelade, Mozzarella mit Tomaten, Honig, Joghurt, ein Korb mit zwei Eiern und noch mehr stehen schön arrangiert auf dem Tisch.
Kaffee, Tee und heißen Kakao können wir wählen. Dazu gibt es Orangensaft und, da Sektfrühstück, natürlich auch ein Glas Sekt. Na, so kann der Morgen doch gerne starten!
Wir jedenfalls genießen das Frühstück in vollen Zügen, bevor wir zu einer kleinen Wanderung auf den Hochkopf aufbrechen.
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