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Nachdem wir den Stübenwasen überquert haben, liegt vor uns der Feldberg. Wer ihn bereits von der anderen Seite über den Seebuck erklommen ist (oder sich hat hochfahren lassen), wird wohl feststellen, dass die Landschaft auf der Nordseite deutlich schöner ist. Hier stören keine Skilifte, gibt es keine riesigen Parkplätze und auch keine Bettenburg wie den Feldberger Hof. Hier oben ist es ruhig, so dass wir die Natur in vollen Zügen genießen können. In einem Taleinschnitt sehen wir einen Bach, der von Sumpfdotterblumen überwuchert ist, vor uns öffnen sich weite Wiesen und in geringer Entfernung sehen wir die St. Wilhelmerhütte, die sich in das Landschaftsbild einfügt.
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