Wanderung von Notschrei zum Feldberg

Rückkehr vom Feldberg nach Notschrei

Mit dem guten Gefühl, 500 Höhenmeter bewältigt zu haben, kehren wir zur St. Wilhelmerhütte zurück. Da wir selber genug zu Trinken und Essen mitgenommen haben, verzichten wir auf das kulinarische Angebot und genießen stattdessen ein Stück weiter unten (an der Nahtstelle zwischen dem Feldberg und dem Stübenwasen) noch einmal die Aussicht über die Feldberghalde und, zur anderen Seite, Richtung Herzogenhorn. Dann aber geht es auch schon weiter und ein zweites Mal über den verschneiten Weg hoch auf den Stübenwasen.

Auf Höhe des Berggasthofs Stübenwasen kommen uns dann tatsächlich vermehrt Wanderer in kurzen Klamotten entgegen. Wirklich warm wird es uns selbst jedoch nur auf dem untersten Abschnitt der Wanderung. Und das auch nur bei den wenigen Stellen, die windgeschützt in der Sonne liegen. Nun gut, einen Vorteil hatte die kühle Luft: wir haben trotz der zwei Pausen nur vier statt der im Rother Wanderführer angegebenen fünf Stunden für die Tour gebraucht (-:

Übersicht unserer Reise- und Wanderberichte:
Afrika - Asien - Amerika & Karibik - Europa - Länderübersicht - Impressum & Nutzungsbedingungen
© Lars Freudenthal