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Hoch über dem Dunstkessel von Waldshut, aber auch in ausreichendem Abstand zur B 500 führt der Chäppeleweg zwischen Schmitzingen und Indlekofen hinauf zum "Hungerberg". Den Namen bekam der Berg durch den hier vorherrschenden Muschelkalk, aus dem sich nur steinige, arme Böden bilden. Diese ermöglichen kaum eine Ackernutzung. Für Naturfreunde hingegen ist der Hungerberg ein echter Leckerbissen: zahlreiche seltene Pflanzenarten finden sich auf geschützten Wiesenstreifen, und Heckenreihen bilden einige heimelige Plätze, die zu einer gemütlichen Rast seitab des Wanderweges einladen.
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