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Wenige Meter weiter kommen wir zu einer Grube, in welcher bis zum Jahr 1895 Mühlsteine abgebaut wurden. Direkt neben dem Eingang befindet sich noch das alte Arbeiterhaus mit Schmiede aus dem Jahr 1860. "Hier haben wir dasselbe Gestein wie auf Helgoland", erläutert Falkenstein, "einzigartig an der Grube ist, dass sowohl der Bodenstein als auch der Mühlenstein hier abgebaut werden konnte." Im 19. Jahrhundert wurden die Mühlsteine bis nach England, Preußen, Ungarn und Frankreich geliefert. Erst durch den Bau der Eisenbahn bekam die Grube durch Pariser Champagnergestein so starke Konkurrenz, dass der Abbau eingestellt wurde.
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