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Auf dem Rückweg kommen wir zur Kapelle der ehemaligen Lochmühle. Sie ließ der Lochmüller Mathias Oschwald errichten, nachdem ein Hochwasser im Jahr 1804 den Stall und die Scheune der Mühle wegrissen, der erst siebenjährige Michael Oschwald, ein Lehrjunge und ein Kuhhirt ertranken, die restliche Familie aber verschont blieb. Da die Leichen der drei Ertrunkenen nie gefunden wurden, ließ der Lochmüller eine Gedenktafel anfertigen, um ihrer zu Gedenken. Anno 1895 besiegelte ein weiteres starkes Hochwasser das Ende der Lochmühle.
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