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Eröffnet wurde der rund 1,7 km lange Weg im Juli 2005 und beherbergt einige, urige, aus Holz geschnitzte und teilweise recht kitschig wirkende Gestalten und Skulpturen. Der Naturpfad selbst gibt Erklärungen zum Leben im Steinhaufen, im Reisig- und im Totholz, beinhaltet einen kurzen Barfußpfad, ein Baumtelefon, ein Pirschpfad, eine Tierweitsprunggrube, ein Waldxylophon und gibt Informationen zum Fledermaus- und Vogelschutz, dem Leben der Waldameise und weiterer Insekten.
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