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Aufstieg zum Herzogenhorn

Wanderung Bernau-Wacht - Herzogenhorn - Silberberg 3/7

Aufstieg vom Hof-Eck zum Herzogenhorn
keine Lust auf Rast

Vom Hofeck bis zum Herzogenhorn, dem mit 1.415 Metern höchsten Berg im Kreis Waldshut, sind es eigentlich nur drei Kilometer. Allerdings sind auf diesen drei Kilometern immerhin 300 Höhenmeter zu bewältigen, was einer Steigung von durchschnittlich zehn Prozent entspricht. Auch das wäre mit ein wenig Übung ja noch gut zu meistern.

Bei unserer Tour aber bläst uns ein Wind ins Gesicht, der es echt in sich hat. Wie wir haben sich auch andere Wanderer, die bei der Krunkelbachhütte aufgebrochen sind, winddicht eingepackt. An eine längere Rast hier auf Gipfelhöhe denkt keiner. Wohl aber staunt so manch einer über einen Fetzen Schnee, der sich trotz der Sonne bis Ende Mai gehalten hat.

Bibber!
Schnee bis Ende Mai
Gipfelkreuz

Nach etwas Klappern und einem Rundblick hinüber zum Feldberg und Seebuck im Norden, dem Spießfelsen im Osten, dem Blößling und Hochkopf im Süden sowie dem Silberberg und Belchen im Westen verlassen wir den Gipfel wieder und sichern uns eine windgeschützte Bank »Am Herzogenhorn« (1.400 m), 200 Meter unterhalb des Gipfels.

Blick vom Herzogenhorn Richtung Belchen
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