Anzeige

Vom Steinatal zu den Roggenbacher Schlössern

Steina - Roggenbacher Schlösser 1/4

Wiesen oberhalb der Steinahalde
Wiesen oberhalb der Steinahalde

Unter dem Begriff Roggenbacher Schlösser werden die um 1200 erbauten Burgen Roggenbach und Steinegg zusammengefasst. Die größere Festung ist auch unter dem Namen Weißenbach bekannt. Der Name geht auf Johann von Krenkingen-Weißenburg zurück, der das Steinatal als Basis für Raubzüge ins Gebiet des Klosters St. Blasien nutzte.

Der Einstieg zu dieser Wanderung ist beim Rastplatz Steina, 650 Meter südlich von Steinabad. Von hier geht es auf dem Forstweg bergan über »Steinaweg« zum Sportplatz Wellendingen. Er befindet sich oberhalb der Steinahalde und überrascht mit einer schönen Sicht über die von Wiesen und Feldern geprägte Hochfläche.

Bildstock beim Sportplatz Wellendingen
Herbstzeitlose im Steinatal
Bildstock beim Fuchsberg

Am Sportplatz biegen wir rechts auf den Römerweg ab. Er führt uns erst an den Waldrand, dann im Wald um den Fuchsberg (822 m) herum. Um auf dem offiziellen Wanderweg zu bleiben, biegen wir bei einem überdachten Bildstock mit Reh im Sockel links ab. 600 Meter weiter erreichen wir den Wegweiser Am Fuchsberg. Die Roggenbacher Schlösser sind hier in zwei Richtungen angeschrieben.

Wir wählen die kürzere Variante und bleiben damit bis Wittlekofen auf dem Römerweg. Wo der Weg in die Roggenbacher Straße mündet, verlassen wir in etwa gegenüber – um etwa 20 Meter versetzt – den Römerweg und folgen dem Tal des Tunznaubächles (gelbe Raute) durch den Wald bis zum Wegweiser Roggenbacher Schlösser.

Ameisenhaufen im Steinatal
Wittlekofen
Anzeige