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Wanderung von Notschrei auf den Feldberg 1/5

Als wir in Notschrei ankommen, parken wir auf einem Schotterparkplatz, der von Schildern á la Privateigentum bislang verschont geblieben ist. Es ist kurz von 9 Uhr und ziemlich frisch. So sind wir froh, dass wir außer unserer viel zu luftigen Kleidung die winddichten Jacken mitgenommen haben.

Denn auch wenn wir die Wanderung von Notschrei auf den Feldberg Mitte Mai in Angriff nehmen und für Todtnau bis zu 15 Grad gemeldet sind, beginnen wir die Tour bei deutlich unter 10 Grad. Entschieden unter 10 Grad.

Blaubeeren in der Blüte
hier geht es lang
Nadelmischwald mit reichlich Blaubeeren

Rechts vom Hotel Notschrei bzw. links vom Langlaufzentrum müssen wir ein paar Meter bergauf laufen, bevor wir dem mit einer roten Raute markierten Wanderweg (Westweg) folgen können. Ab da ist es bereits ein Kinderspiel, den Weg bis hinauf zum Feldberg zu finden, da es unterwegs eigentlich keine Situation gibt, an der man rätseln müsste, wo es weiter geht.

Bis auf vielleicht eine Stelle, bei der die Rote Raute nach links abbiegt, während die Ziele des Westweges auf einem breiten Forstweg weisen. Beide Varianten führen hoch zum Berggasthof Stübenwasen.

Biathleten beim Training
tja, Mitte Mai und Schnee

Zuvor aber wandern wir über einen breiten und für Fahrräder zugelassenen Forstweg in den Wald hinein. Schon auf diesem ersten Teilstück laden mehrere Bänke zum Verweilen ein. Wir lassen sie allesamt links liegen, um auf Höhe des Biathlonschießstands dann selbst nach links abzubiegen.

Auch wenn der nächste Winter noch weit ist, herrscht am Schießstand reges Treiben. Schließlich finden hier auch Weltcuprennen statt. Nicht erwartet hatten wir hingegen, gleich nach der Anlage ein paar Sportler (Biathleten?) zu entdecken, welche sich auf Sommerskiern fit halten.

Berggasthof Stübenwasen
Weg vom Berggasthof auf den Stübenwasen
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